Menschenskinder, das gibt es nicht... Ich schaff es tatsächlich, relativ schnell nach meinem letzten Eintrag, wieder was von mir hören zu lassen.
Grund ist, dass ich gestern gemeinsam mit meinem Gastvater "Syd" angeln war und das ja (zumindest für mich) schon was besonderes ist.
Also, gestern (Samstag) um 7 Uhr morgens ging es los. Mit Boot, Angel und allem, was man sonst so brauch, im Gepäck ging es los. Zielort war das sogenannte "Travers Reservoir" in Alberta, etwa 1,5 Stunden südlich von Calgary.
Auf dem Weg dorthin sind wir durch eine Stadt mit dem Namen "Vulcan" gefahren. Na? Klingelts bei dem Namen bei irgendjemand? Naja, wenn nicht... Vulcan ist der englische Begriff für "Vulkan", dem Heimatplaneten von "Spock" aus StarTrek. Darum gibt es in dieser Stadt auch eine Nachbildung der Enterprise, vor der man als Tourist (wie ich) posen kann. Darum hier ein Bild mit mir auf der StarTrek-Leinwand und zwei von der Enterprise. Einmal mit Syd und mir und einmal nur mit mir.
Am Reservoir angekommen war ich dann erstmal sehr überrascht über die größe des Sees dort. War wirklich wunderschön dort. Dort gab es möglichkeiten zum Campen, Angeln, Boot fahren, Jetski fahren,... also war einiges gebo(o)ten.
Die Aufgabe, das Boot ins Wasser zu bringen haben wir mit Bravour gemeistert. Da die Technik mich sehr überrascht hat, erklär ich die mal kurz: Man fährt Rückwärts mit dem Auto (mit Boot auf nem Hänger) in das Wasser rein, bis das Boot schwimmt, fährt dann mit dem Boot ins Wasser und fährt dann einfach mit dem Auto wieder vorwärts und zieht den Hänger mit raus. Großartig!
Naja, als wir dann mal auf dem See waren haben wir uns dann eine Stelle gesucht, bei der ein paar Fische zu erwarten waren. Dank modernster Technik kann man sich hierbei nach einer Art Radar orientieren. Sobald wir dann eine Stelle gefunden hatten, ging es an die Wahl des richtigen Köders. Da ich keine Ahnung habe, was gut ist, hab ich einfach irgendeinen genommen. Und dann war es so weit. Das erste Mal die Angel ins Wasser werfen (bzw. die Schnur mit Köder...).
Syd hat mir dann verschiedene Techniken beigebracht, wie man verschiedene Fische fangen kann. Ist alles sehr cool und macht echt viel Spaß. Fürs Angeln darf man aber eines auf keinen Fall vergessen: Gedult. Es dauert ab und zu echt lang, bis mal was anbeißt und man Glück hat. Zum Glück hatten wir strahlenden Sonnenschein und ca. 25°, weswegen das Warten keine Qual sondern die reinste Entspannung war.
Nach etwa einer Stunde hatten wir dann auch (schon) unseren ersten Fang. Syd hatte einen Hecht gefangen. Was ein Erfolg! Naja...geht so.
Wir sind dann insgesamt noch etwa 7 Stunden auf dem See herumgeschippert, immer mal wieder auf der Suche nach vielleicht besseren Stellen. Das Ergebnis: Syd hat drei Hechte und einen anderen gefangen. Weiß den Namen nicht mehr.
Nun werden sich natürlich einige Fragen, wo ich meine Unmengen an gefangenen Seewesen aufgezählt habe. Für alle die, die sich dies wirklich fragen...hier kommts: Seegras u.v.m.
Ja, war nicht so der große Erfolg für mich. Außer Seegras hab ich eigentlich echt nix gefangen. Aber dennoch war es ein riesen Spaß und ich bin sicher, dass mein Köder die Fische angelockt hat, die Syd später gefangen hat =)
Geht fischen! Anglergrüße sendet euch
- der Mari
Montag, 18. Mai 2009
Montag, 4. Mai 2009
Vancouver die Dritte
Sodelle, meine Damen und Herren...
nachdem Ich wie immer ja schon lange nichts mehr von mir hören lassen habe, kommt hier nun ein Reisebericht über unseren letztwöchigen Trip nach Vancouver (So, 26.April - Sa, 02. Mai).
Anlass der Reise war (wie schon bei der letzten Vancouver-Reise) eine gemeinsame Pais-Konferenz, d.h. alle Leute von Pais::Kanada trafen sich um gemeinsam Spaß zu haben, was zu lernen und natürlich zu Essen...
Die ersten vier Tage :: Konferenz
- Sonntag -
Die Hinfahrt lief wirklich ohne irgendwelche Probleme. Wir hatten genügend Zeit für ein paar Pausen, hatten richtig viel Spaß im Auto und haben die Fahrt auch in einer guten Zeit (etwa 11 Stunden) bewältigt.
Dort angekommen wurden wir erstmal (wie gewohnt) unseren Gastfamilien zugeteilt. Coole Sache hierbei war, dass wir Jungs (Robin, Waldi, Adam, David und Ich) alle gemeinsam in einem Haus unterkommen konnten und somit der Spaß quasi schon vorprogrammiert war.
Die erste Nacht haben wir somit auch auf männliche Art und Weise mit PlayStation und Poker verbracht.
- Montag -
Neben einigen Seminaren sollte am ersten Tag eigentlich noch ein großes Event für Jugendliche stattfinden. Dieses musste allerdings dann leider aufgrund zu weniger Besucher abgesagt werden, worauf wir den Abend trotzdem gemeinsam genossen haben. Am Ende des Tages haben wir Jungs dann noch bei einem guten Pokerspiel den Abend ausklingen lassen.
- Dienstag -
Morgens wie immer einige Seminare gefolgt allerdings von praktischer Arbeit! YEAH!
Die gesamte Konferenz stand eigentlich ein wenig unter dem Motto "Dienst"/"Service", wir wollten uns also praktisch und theoretisch anschauen, wie wir in einer Stadt (in diesem Fall Vancouver) anderen Menschen helfen können. Somit haben wir am Dienstag mit einigen Jugendlichen bei verschiedenen Organisationen und Einrichtungen freiwillige Arbeit geleistet.
Für meine Gruppe hies es erstmal: Päckchen packen für "Gather and Give".
"Gather and Give" ist eine Organisation, die von Menschen funktionsfähige Haushaltsartikel einsammelt und diese dann an Menschen weitergibt, die nicht genügend Geld für solche Artikel haben. Diese Menschen schreiben "Gather and Give" dann eine Liste mit Dingen, die sie brauchen, und dann werden die beantragten Dinge verpackt und dann ausgeliefert.
Unsere Aufgabe war es somit, einige Artikel zusammen zu suchen und diese dann zu verpacken. War im Team wirklich ein riesen Spaß!!
Am Abend wurde unser Engagement dann noch ein wenig gesteigert, da wir "Downtown" gegangen sind und dort in einer Obdachlosen-Einrichtung (von einer Kirche) geholfen haben, Essen auszugeben und uns mit den Obdachlosen zu unterhalten. Jeden Abend kommen zwischen 100 und 150 Obdachlose zu der Kirche um dort kostenlos ein Abendessen, Getränke und Dessert zu empfangen. Wenn der Wunsch besteht, dürfen sie sogar in dem Kirchengebäude übernachten (was allerdings aufgrund des guten Wetters nicht besonders viele gemacht haben). Die Arbeit in den Einrichtungen war auf jeden Fall genial und hat mir unglaublich viele neue Erfahrungen gebracht.
Den Abend haben wir selbstverstänlich mit Poker und Bier ausklingen lassen.
- Mittwoch -
Ausschlafen! Großartig... nachdem wir uns die Tage zuvor immer die Nächte um die Ohren geschlagen haben (man kann ja nicht einfach so ein Poker-Spiel abbrechen) hatten wir coolerweise die Gelegenheit bis etwa 10 Uhr oder so auszuschlafen. Da wir allerdings wieder bis 4 Uhr oder so wach waren, hat das jetzt auch nicht so viel gebracht. Naja, der Wille war da...
Nach einem coolen Seminar ging es nochmal auf die Straßen Vancouvers, wo wir in Teams über Möglichkeiten nachgedacht haben, irgendwelchen Menschen in Vancouver den Tag zu versüßen. In unserem Team haben wir Menschen ihren Starbucks-Kaffee gekauft. War sehr cool.
Danach sind wir dann alle gemeinsam noch zum Essen gegangen und danach fand eines der Highlights der Woche statt:
Das Fussballspiel Mädels gegen Jungs (Ich glaube es waren etwa 12 Mädels gegen 5 Jungs). Nach einer hervorragenden Leistung endete das Spiel ungefähr 25:3, wobei wir natürlich mit denen drei Gegentoren nicht zufrieden sein können... naja, die weise Weste kann man nicht immer bewahren...
Die letzten drei Tage :: Freizeit
- Donnerstag -
Jetzt aber wirklich: erstmal ausschlafen! Danach gings dann zum sehr beliebten "Vancouver Aquarium". Großartiger Ort für alle, die Tiere mögen und sich an Kreaturen dieser Erde erfreuen.
Von Delfinen bis Walen, Fröschen bis Schlangen gibts hier alles, was Kiemen und Flossen sowie Arme und Beine hat. Mein großes Highlight (eigentlich das einzige, was mich so richtig von den Socken gerissen hat) : QUALLEN!!
Seit dem Film "Seven Pounds"/"Sieben Leben" hab ich mich auf den Moment gefreut, wo ich vor einem dieser Quallen-Aquarien stehe und einfach nur erstaunt bin... und ich wurde kein Stück enttäuscht! Geniale Tiere!!! Ein MUSS!!!

nachdem Ich wie immer ja schon lange nichts mehr von mir hören lassen habe, kommt hier nun ein Reisebericht über unseren letztwöchigen Trip nach Vancouver (So, 26.April - Sa, 02. Mai).
Anlass der Reise war (wie schon bei der letzten Vancouver-Reise) eine gemeinsame Pais-Konferenz, d.h. alle Leute von Pais::Kanada trafen sich um gemeinsam Spaß zu haben, was zu lernen und natürlich zu Essen...
Die ersten vier Tage :: Konferenz
- Sonntag -
Die Hinfahrt lief wirklich ohne irgendwelche Probleme. Wir hatten genügend Zeit für ein paar Pausen, hatten richtig viel Spaß im Auto und haben die Fahrt auch in einer guten Zeit (etwa 11 Stunden) bewältigt.
Dort angekommen wurden wir erstmal (wie gewohnt) unseren Gastfamilien zugeteilt. Coole Sache hierbei war, dass wir Jungs (Robin, Waldi, Adam, David und Ich) alle gemeinsam in einem Haus unterkommen konnten und somit der Spaß quasi schon vorprogrammiert war.
Die erste Nacht haben wir somit auch auf männliche Art und Weise mit PlayStation und Poker verbracht.
- Montag -
Neben einigen Seminaren sollte am ersten Tag eigentlich noch ein großes Event für Jugendliche stattfinden. Dieses musste allerdings dann leider aufgrund zu weniger Besucher abgesagt werden, worauf wir den Abend trotzdem gemeinsam genossen haben. Am Ende des Tages haben wir Jungs dann noch bei einem guten Pokerspiel den Abend ausklingen lassen.
- Dienstag -
Morgens wie immer einige Seminare gefolgt allerdings von praktischer Arbeit! YEAH!
Die gesamte Konferenz stand eigentlich ein wenig unter dem Motto "Dienst"/"Service", wir wollten uns also praktisch und theoretisch anschauen, wie wir in einer Stadt (in diesem Fall Vancouver) anderen Menschen helfen können. Somit haben wir am Dienstag mit einigen Jugendlichen bei verschiedenen Organisationen und Einrichtungen freiwillige Arbeit geleistet.
Für meine Gruppe hies es erstmal: Päckchen packen für "Gather and Give".
"Gather and Give" ist eine Organisation, die von Menschen funktionsfähige Haushaltsartikel einsammelt und diese dann an Menschen weitergibt, die nicht genügend Geld für solche Artikel haben. Diese Menschen schreiben "Gather and Give" dann eine Liste mit Dingen, die sie brauchen, und dann werden die beantragten Dinge verpackt und dann ausgeliefert.
Unsere Aufgabe war es somit, einige Artikel zusammen zu suchen und diese dann zu verpacken. War im Team wirklich ein riesen Spaß!!
Am Abend wurde unser Engagement dann noch ein wenig gesteigert, da wir "Downtown" gegangen sind und dort in einer Obdachlosen-Einrichtung (von einer Kirche) geholfen haben, Essen auszugeben und uns mit den Obdachlosen zu unterhalten. Jeden Abend kommen zwischen 100 und 150 Obdachlose zu der Kirche um dort kostenlos ein Abendessen, Getränke und Dessert zu empfangen. Wenn der Wunsch besteht, dürfen sie sogar in dem Kirchengebäude übernachten (was allerdings aufgrund des guten Wetters nicht besonders viele gemacht haben). Die Arbeit in den Einrichtungen war auf jeden Fall genial und hat mir unglaublich viele neue Erfahrungen gebracht.
Den Abend haben wir selbstverstänlich mit Poker und Bier ausklingen lassen.
- Mittwoch -
Ausschlafen! Großartig... nachdem wir uns die Tage zuvor immer die Nächte um die Ohren geschlagen haben (man kann ja nicht einfach so ein Poker-Spiel abbrechen) hatten wir coolerweise die Gelegenheit bis etwa 10 Uhr oder so auszuschlafen. Da wir allerdings wieder bis 4 Uhr oder so wach waren, hat das jetzt auch nicht so viel gebracht. Naja, der Wille war da...
Nach einem coolen Seminar ging es nochmal auf die Straßen Vancouvers, wo wir in Teams über Möglichkeiten nachgedacht haben, irgendwelchen Menschen in Vancouver den Tag zu versüßen. In unserem Team haben wir Menschen ihren Starbucks-Kaffee gekauft. War sehr cool.
Danach sind wir dann alle gemeinsam noch zum Essen gegangen und danach fand eines der Highlights der Woche statt:
Das Fussballspiel Mädels gegen Jungs (Ich glaube es waren etwa 12 Mädels gegen 5 Jungs). Nach einer hervorragenden Leistung endete das Spiel ungefähr 25:3, wobei wir natürlich mit denen drei Gegentoren nicht zufrieden sein können... naja, die weise Weste kann man nicht immer bewahren...
Die letzten drei Tage :: Freizeit
- Donnerstag -
Jetzt aber wirklich: erstmal ausschlafen! Danach gings dann zum sehr beliebten "Vancouver Aquarium". Großartiger Ort für alle, die Tiere mögen und sich an Kreaturen dieser Erde erfreuen.
Von Delfinen bis Walen, Fröschen bis Schlangen gibts hier alles, was Kiemen und Flossen sowie Arme und Beine hat. Mein großes Highlight (eigentlich das einzige, was mich so richtig von den Socken gerissen hat) : QUALLEN!!
Seit dem Film "Seven Pounds"/"Sieben Leben" hab ich mich auf den Moment gefreut, wo ich vor einem dieser Quallen-Aquarien stehe und einfach nur erstaunt bin... und ich wurde kein Stück enttäuscht! Geniale Tiere!!! Ein MUSS!!!
Nach dem Aquarium ging es dann noch Essen bei "Boston Pizza" und danach sind wir dann zur Kinoprämiere von "X-Men Origins : Wolverine" gegangen. Fand ich einen echt genialen Film... auf jeden Fall hat er mich zum Entschluss gebracht, dass ich mir mal alle X-Men-Filme anschauen muss...
- Freitag -
Der letzte volle Tag in Vancouver stand an. Und wie startet man einen guten Tag? Na klar, mit einem guten Frühstück. Darum sind wir gemeinsam zu "Bon's" (einem sehr preisgünstigen und beliebten "Restaurant") gegangen und haben dort Eier, Bacon, Bratkartoffeln, Toast, Pancakes und Kaffee genossen. War sehr gut.
Danach gings dann zum Strand, wo ein echtes "Spanien-Feeling" in mir aufkam. Strahlende Sonne, Wärme, Sand, Meer,... einfach gigantisch, so ein Stand in der Großstadt.
Nach dem Strand gings ein wenig an die Arbeit, da wir einigen Pais-Leuten bei der Jugendgruppe geholfen haben, was aber sehr cool war. Und darauf gings dann nochmal Essen und danach wieder an den Strand (muss man ja ausnutzen...), wo wir eine geniale Sicht auf Teile von Vancouver bei Nacht hatten...
Alles in Allem ein wirklich schöner Abschluss unserer gemeinsamen Zeit als Pais::Kanada!!
- Samstag -
Time to say Goodbye...
Rückreise hat ohne Probleme geklappt und somit hatten wir gegen 1 Uhr morgens schon wieder Calgaryanischen Boden unter den Füßen. Eine geniale und unvergessliche Woche in Vancouver ging zu Ende und nun heist es "Zurück an die Arbeit"...
Ich möchte mit einem Witz, der mir ein Obdachtloser erzählt hat, schließen...
"Wie heist eine Frau mit nur einem Bein? - Aylin (sprich: >I lean<)
Bei Fragen zum Witz oder Kommentaren zu erlebtem, hinterlasst einfach einen Kommentar
Es grüßt
- der Mari
PS: Glückwünsch an die Steelers, die es nach geschätzten 147,5 Jahren geschafft haben, die Meisterschaft zu gewinnen!
- Freitag -
Der letzte volle Tag in Vancouver stand an. Und wie startet man einen guten Tag? Na klar, mit einem guten Frühstück. Darum sind wir gemeinsam zu "Bon's" (einem sehr preisgünstigen und beliebten "Restaurant") gegangen und haben dort Eier, Bacon, Bratkartoffeln, Toast, Pancakes und Kaffee genossen. War sehr gut.
Danach gings dann zum Strand, wo ein echtes "Spanien-Feeling" in mir aufkam. Strahlende Sonne, Wärme, Sand, Meer,... einfach gigantisch, so ein Stand in der Großstadt.
Nach dem Strand gings ein wenig an die Arbeit, da wir einigen Pais-Leuten bei der Jugendgruppe geholfen haben, was aber sehr cool war. Und darauf gings dann nochmal Essen und danach wieder an den Strand (muss man ja ausnutzen...), wo wir eine geniale Sicht auf Teile von Vancouver bei Nacht hatten...
Alles in Allem ein wirklich schöner Abschluss unserer gemeinsamen Zeit als Pais::Kanada!!
- Samstag -
Time to say Goodbye...
Rückreise hat ohne Probleme geklappt und somit hatten wir gegen 1 Uhr morgens schon wieder Calgaryanischen Boden unter den Füßen. Eine geniale und unvergessliche Woche in Vancouver ging zu Ende und nun heist es "Zurück an die Arbeit"...
Ich möchte mit einem Witz, der mir ein Obdachtloser erzählt hat, schließen...
"Wie heist eine Frau mit nur einem Bein? - Aylin (sprich: >I lean<)
Bei Fragen zum Witz oder Kommentaren zu erlebtem, hinterlasst einfach einen Kommentar
Es grüßt
- der Mari
PS: Glückwünsch an die Steelers, die es nach geschätzten 147,5 Jahren geschafft haben, die Meisterschaft zu gewinnen!
Freitag, 27. März 2009
Shaun White war übermorgen...
... heute war Ich (na, gecheckt?)
(Ich empfehle, diesen Eintrag zu lesen...ich finde ihn sehr gelungen...)
Sodelle, Freunde der Sonne. Nach langer Zeit kommt mal wieder ein ausführlicherer Bericht mit Bildern und so. Es gibt nämlich ordentlich über was zu erzählen, nämlich dem ersten Mal Snowboarden in meinem Leben!!!
Also, da mein Spring Break / meine Osterferien bis dato relativ langweilig verlaufen waren (ich hüte derzeit das Haus meines Pfarrers, da die im Urlaub sind. Ist aber net sooooo spannend), hab ich mir gedacht: "Da muss mal ein wenig Action rein", also haben Isaac und Ich beschlossen, mich das erste Mal auf die Pisten Calgarys zu bringen. Gesagt, getan und somit haben wir uns am heutigen Donnerstag gemeinsam mit Danae (siehe Foto) bei strahlendem Sonnenschein und wunderschönen 2° auf den Weg zum "Canada Olympic Park" (COP) gemacht. Hier fanden übrigens 1988 die Olympischen Winterspiele statt und somit kann man dort auch heute noch alles mögliche rund um Olympia 1988 sehen. Hier wurde außerdem auch "Cool Runnings" gedreht...
Also auf jeden Fall ein perfekter Schauplatz, um meine ersten Meter auf dem Snowboard zurückzulegen. So wie ich mich selbst einschätze, hab ich mich glaub echt gut angestellt für den ersten Tag, muss ich sagen. Isaac hat mir die nötigen Tips gegeben, wie ich denn anfangen soll und so und somit gings schon nach etwa zwanzig Minuten vom "Babyhügel" ganz nach oben (was auch nicht so weit oben ist, da der COP eher ein "Hügel" als ein "Berg" ist...)
Nichtsdestotrotz ging es von dort oben aus dann schon ein wenig weiter runter, aber auch das verlief relativ problemlos. Selbstverstänlich fällt man hier und dort mal um, aber das gehört am Anfang wohl dazu.
Trotz vieler Stärken (Coolness, gutes Aussehen, Rückenhaltung, Jacke, Fahren, Bremsen, ...) bemerkte ich aber auch schon recht schnell meine große Schwäche bei der ganzen Sache: die Rechtskurve. Ich fahre "regular" (linker Fuss ist bei mir vorne) und jedes Mal, wenn ich versucht habe ne Rechtskurve zu machen, hats mich ordentlich reingehauen. Nach Isaac ist das aber völlig normal und braucht einfach ein bisschen Übung.... joa, denk auch.
Nach einiger Zeit und etlichen Abfahrten (einmal den Buckel runter dauert nur ca. 3 Minuten) haben wir dann eine kurze Pause eingelegt, um eine wichtige Sache zu klären, nämlich: Wie kommen wir je wieder in das Auto...?!?
Vorgeschichte: Ich hab mir meine Snowboard-Boots geholt und bin dann schnell zum Auto (meinem Pastor seinem Van) gegangen, um diese dort anzuziehen, da ich meine normalen Schuhe gleich dort lassen wollte. Soweit, so gut...hat auch alles geklappt....dann Türe abgeschlossen, zugemacht und...Scheiße! Schlüssel innen drin liegen lassen! Wäre nicht so schlimm, wenn nicht auch noch die Schlüssel von meinem Pfarrer seinem Haus da drin wären, in dem Ich auf zwei Hunde, nen toten Goldfisch (andere Geschichte) und nen Hamster aufpassen muss. Diagnose: Ich muss irgendwie in den Van kommen!
Aber Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Nerv, weiter darüber nachzudenken und hab darum gedacht: "Jetzt geh mer erst mal ne Runde boarden und dann seh mer weiter".
Naja, also in unserer kurzen Pause sind wir dann alle kurz zum Van gegangen und Gott sei Dank ist die Hintertür von dem Van (übrigens ein sehr alter Van) schon seit ich denken kann (mindestens 8 Monate) kapputt. Darum war es kein größeres Problem (gut, 10 Minuten hat's schon gebraucht...) in das eigene Auto einzubrechen, da wir von außen mit dem Scheibenwischer den Verriegelungsmechanismus der Hintertür betätigen konnten (mehr dazu auf Anfrage...)
Naja, somit konnten wir dann nach unserer kreativen Pause wieder beruhigt weiter die Piste unsicher machen und nach der Pause lief dann auch die Rechtskurve schon viel besser. Noch bei weitem nicht perfekt, aber besser. Ich sag mal von 10 Mal bekomm ich se vielleicht 3 Mal gut hin. Ausbaufähig...
Ja, um 17 Uhr mussten wir dann raus aus dem COP und rein in den Van... Was bleibt sind jede Menge gute Erfahrungen, ein Knie und einen Hintern mit Schmerzen, jede Menge Spaß und ein neues Hobby... und natürlich neue Erfahrungen im Einbrechen in Autos (von denen ich vor drei Tagen schon mal welche gesammelt habe...andere Geschichte...mehr Informationen wiederum auf Nachfrage).
Solltet ihr irgendwelche Fragen haben, hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar (so früh wie möglich, weil derzeit hab ich ja nicht viel zu tun). Ansonsten melde ich mich bald wieder, um euch von meinem neuen Auto zu berichten.
Ja, soweit...
- der Mari
PS: Quizfrage - Von wem stammt meine heutige Schlussphrase?
(Ich empfehle, diesen Eintrag zu lesen...ich finde ihn sehr gelungen...)
Sodelle, Freunde der Sonne. Nach langer Zeit kommt mal wieder ein ausführlicherer Bericht mit Bildern und so. Es gibt nämlich ordentlich über was zu erzählen, nämlich dem ersten Mal Snowboarden in meinem Leben!!!
Also, da mein Spring Break / meine Osterferien bis dato relativ langweilig verlaufen waren (ich hüte derzeit das Haus meines Pfarrers, da die im Urlaub sind. Ist aber net sooooo spannend), hab ich mir gedacht: "Da muss mal ein wenig Action rein", also haben Isaac und Ich beschlossen, mich das erste Mal auf die Pisten Calgarys zu bringen. Gesagt, getan und somit haben wir uns am heutigen Donnerstag gemeinsam mit Danae (siehe Foto) bei strahlendem Sonnenschein und wunderschönen 2° auf den Weg zum "Canada Olympic Park" (COP) gemacht. Hier fanden übrigens 1988 die Olympischen Winterspiele statt und somit kann man dort auch heute noch alles mögliche rund um Olympia 1988 sehen. Hier wurde außerdem auch "Cool Runnings" gedreht...
Also auf jeden Fall ein perfekter Schauplatz, um meine ersten Meter auf dem Snowboard zurückzulegen. So wie ich mich selbst einschätze, hab ich mich glaub echt gut angestellt für den ersten Tag, muss ich sagen. Isaac hat mir die nötigen Tips gegeben, wie ich denn anfangen soll und so und somit gings schon nach etwa zwanzig Minuten vom "Babyhügel" ganz nach oben (was auch nicht so weit oben ist, da der COP eher ein "Hügel" als ein "Berg" ist...)
Nichtsdestotrotz ging es von dort oben aus dann schon ein wenig weiter runter, aber auch das verlief relativ problemlos. Selbstverstänlich fällt man hier und dort mal um, aber das gehört am Anfang wohl dazu.
Trotz vieler Stärken (Coolness, gutes Aussehen, Rückenhaltung, Jacke, Fahren, Bremsen, ...) bemerkte ich aber auch schon recht schnell meine große Schwäche bei der ganzen Sache: die Rechtskurve. Ich fahre "regular" (linker Fuss ist bei mir vorne) und jedes Mal, wenn ich versucht habe ne Rechtskurve zu machen, hats mich ordentlich reingehauen. Nach Isaac ist das aber völlig normal und braucht einfach ein bisschen Übung.... joa, denk auch.
Nach einiger Zeit und etlichen Abfahrten (einmal den Buckel runter dauert nur ca. 3 Minuten) haben wir dann eine kurze Pause eingelegt, um eine wichtige Sache zu klären, nämlich: Wie kommen wir je wieder in das Auto...?!?
Vorgeschichte: Ich hab mir meine Snowboard-Boots geholt und bin dann schnell zum Auto (meinem Pastor seinem Van) gegangen, um diese dort anzuziehen, da ich meine normalen Schuhe gleich dort lassen wollte. Soweit, so gut...hat auch alles geklappt....dann Türe abgeschlossen, zugemacht und...Scheiße! Schlüssel innen drin liegen lassen! Wäre nicht so schlimm, wenn nicht auch noch die Schlüssel von meinem Pfarrer seinem Haus da drin wären, in dem Ich auf zwei Hunde, nen toten Goldfisch (andere Geschichte) und nen Hamster aufpassen muss. Diagnose: Ich muss irgendwie in den Van kommen!
Aber Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Nerv, weiter darüber nachzudenken und hab darum gedacht: "Jetzt geh mer erst mal ne Runde boarden und dann seh mer weiter".
Naja, also in unserer kurzen Pause sind wir dann alle kurz zum Van gegangen und Gott sei Dank ist die Hintertür von dem Van (übrigens ein sehr alter Van) schon seit ich denken kann (mindestens 8 Monate) kapputt. Darum war es kein größeres Problem (gut, 10 Minuten hat's schon gebraucht...) in das eigene Auto einzubrechen, da wir von außen mit dem Scheibenwischer den Verriegelungsmechanismus der Hintertür betätigen konnten (mehr dazu auf Anfrage...)
Naja, somit konnten wir dann nach unserer kreativen Pause wieder beruhigt weiter die Piste unsicher machen und nach der Pause lief dann auch die Rechtskurve schon viel besser. Noch bei weitem nicht perfekt, aber besser. Ich sag mal von 10 Mal bekomm ich se vielleicht 3 Mal gut hin. Ausbaufähig...
Ja, um 17 Uhr mussten wir dann raus aus dem COP und rein in den Van... Was bleibt sind jede Menge gute Erfahrungen, ein Knie und einen Hintern mit Schmerzen, jede Menge Spaß und ein neues Hobby... und natürlich neue Erfahrungen im Einbrechen in Autos (von denen ich vor drei Tagen schon mal welche gesammelt habe...andere Geschichte...mehr Informationen wiederum auf Nachfrage).
Solltet ihr irgendwelche Fragen haben, hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar (so früh wie möglich, weil derzeit hab ich ja nicht viel zu tun). Ansonsten melde ich mich bald wieder, um euch von meinem neuen Auto zu berichten.
Ja, soweit...
- der Mari
PS: Quizfrage - Von wem stammt meine heutige Schlussphrase?
Dienstag, 10. März 2009
Underoath, Norma Jean und Innerpartysystem - ein Konzertbericht
Ja, Freunde der guten Musik. Wie ich einigen Kommenaren ja schon entnehmen konnte, gibt es doch einige Leute, die sehr gern wissen würden, wie denn das Konzert des Jahres so war. Darum will ich diesmal nicht lange warten und werd einfach bevor ich mit schmerzenden Beinen ins Bettchen geh, noch von dem Konzert berichten.
zu Innerpartysystem:
Eine recht unbekannte Band, von der man allerdings glaube ich (besonders im christlichen Bereich) in Zukunft einiges hören wird. Mit netten Elektrosounds gemischt mit Rock haben sie die Stimmung schonmal ein bissle angeheizt, auch wenn's jetzt noch nicht so derbe abging. Dennoch wie gesagt...eine Band mit durchaus Potenzial...
Wer sich's mal anhören will, darf gerne mal hier vorbei schauen - http://www.lastfm.de/music/Innerpartysystem
zu Norma Jean:
Große Klasse! War wirklich ein sehr gelungener Auftritt. Haben zwar kürzer gespielt, als ich gedacht und erhofft hatte, allerdings haben die Herren wirklich ein gutes Programm hingelegt. Mir hat vor allem sehr gut gefallen, dass sehr viel von den neuen Songs (der Alben "Redeemer" und "vs. the Anti Mother") gespielt wurden. Nachdem ich nach dem ersten Song ein wenig vom Publikum enttäuscht war, sind wohl alle beim zweiten Song dann aufgewacht und dann gings ordentlich ab! Große Klasse!
zu Under∅ath:
Oah!! Meine Güte, war das genial!
Also nach Norma Jean hatte ich mich sofort in die zweite Reihe vorgedrängt und somit hab ich das ganze Underoath-Konzert irgendwo in den Reihen 2-5 verbracht, war also quasi hautnah dran! Ich hab glaube ich sogar Spencer (den Sänger) berührt, weswegen ich mir wohl nicht mehr so schnell die Hände waschen werd (Spaß...)
Jedenfalls hab ich mir dort vorne dann ein wenig die Seele aus dem Leibe gebrüllt, was einfach so großartig war. Kanns immernoch nicht fassen.
Das Sahnehäubchen des Abends wurde mir allerdings verwehrt... ich war quasi 10 cm davon entfernt, den Zettel mit der "Setlist", also den Liedern drauf, zu bekommen... doch der komische Security-Typ hat sich verleiten lassen und hat's so nem jungen, dynamischen Mädchen gegeben... Pech gehabt, muss man wohl sagen.
Alles in Allem ein sehr gelungener Abend, den ich wohl nicht so schnell vergessen werde!
Sobald ich irgendwo online Bilder seh, werd ich sie wohl auch noch online stellen (hatte meine Kamera nicht dabei)
Es verbleibt mit schreienden Grüßen
- der Mari
zu Innerpartysystem:
Eine recht unbekannte Band, von der man allerdings glaube ich (besonders im christlichen Bereich) in Zukunft einiges hören wird. Mit netten Elektrosounds gemischt mit Rock haben sie die Stimmung schonmal ein bissle angeheizt, auch wenn's jetzt noch nicht so derbe abging. Dennoch wie gesagt...eine Band mit durchaus Potenzial...
Wer sich's mal anhören will, darf gerne mal hier vorbei schauen - http://www.lastfm.de/music/Innerpartysystem
zu Norma Jean:
Große Klasse! War wirklich ein sehr gelungener Auftritt. Haben zwar kürzer gespielt, als ich gedacht und erhofft hatte, allerdings haben die Herren wirklich ein gutes Programm hingelegt. Mir hat vor allem sehr gut gefallen, dass sehr viel von den neuen Songs (der Alben "Redeemer" und "vs. the Anti Mother") gespielt wurden. Nachdem ich nach dem ersten Song ein wenig vom Publikum enttäuscht war, sind wohl alle beim zweiten Song dann aufgewacht und dann gings ordentlich ab! Große Klasse!
zu Under∅ath:
Oah!! Meine Güte, war das genial!
Also nach Norma Jean hatte ich mich sofort in die zweite Reihe vorgedrängt und somit hab ich das ganze Underoath-Konzert irgendwo in den Reihen 2-5 verbracht, war also quasi hautnah dran! Ich hab glaube ich sogar Spencer (den Sänger) berührt, weswegen ich mir wohl nicht mehr so schnell die Hände waschen werd (Spaß...)
Jedenfalls hab ich mir dort vorne dann ein wenig die Seele aus dem Leibe gebrüllt, was einfach so großartig war. Kanns immernoch nicht fassen.
Das Sahnehäubchen des Abends wurde mir allerdings verwehrt... ich war quasi 10 cm davon entfernt, den Zettel mit der "Setlist", also den Liedern drauf, zu bekommen... doch der komische Security-Typ hat sich verleiten lassen und hat's so nem jungen, dynamischen Mädchen gegeben... Pech gehabt, muss man wohl sagen.
Alles in Allem ein sehr gelungener Abend, den ich wohl nicht so schnell vergessen werde!
Sobald ich irgendwo online Bilder seh, werd ich sie wohl auch noch online stellen (hatte meine Kamera nicht dabei)
Es verbleibt mit schreienden Grüßen
- der Mari
Samstag, 7. März 2009
Der neue Bass an meiner Seite...
Hallooooooo und herzlich Willkommen...
Da ich mich ja schon ewig nicht mehr gemeldet habe, dachte ich: "Schreib Ich doch mal wieder was auf meinen Blog". Und da einen neuen E-Bass habe, dachte ich, dass Ich doch einfach mal über den berichten könnte. Es gibt grad einfach nicht arg viel interessanteres. Es gibt zwar viel zu tun, allerdings ist des glaub nicht so interessant.
Darum... kommen wir nun zu meinem neuen Bass:

Da ich mich ja schon ewig nicht mehr gemeldet habe, dachte ich: "Schreib Ich doch mal wieder was auf meinen Blog". Und da einen neuen E-Bass habe, dachte ich, dass Ich doch einfach mal über den berichten könnte. Es gibt grad einfach nicht arg viel interessanteres. Es gibt zwar viel zu tun, allerdings ist des glaub nicht so interessant.
Darum... kommen wir nun zu meinem neuen Bass:

Das ist das Prachtstück! Vor euren Augen seht ihr einen Fender Jazz Bass, gefertigt in Amerika im Jahre 2002/2003, also gute 6-7 Jahre alt. Kaum gebraucht (so fühlt es sich zumindest an, ich seh auch net wirklich Kratzer) und einfach herrlich zu spielen!
Hat einen sehr direkten, klaren Sound, der allerdings, wenn man ein bisschen anders spielt, ziemlich "dreckig" (im positiven Sinne) werden kann. Einfach genial!
Freut mich jedenfalls sehr, dass ich mich nun auch stolzer Besitzer eines Fender Jazz Basses nennen darf. Sehr coole Sache!

Hat einen sehr direkten, klaren Sound, der allerdings, wenn man ein bisschen anders spielt, ziemlich "dreckig" (im positiven Sinne) werden kann. Einfach genial!
Freut mich jedenfalls sehr, dass ich mich nun auch stolzer Besitzer eines Fender Jazz Basses nennen darf. Sehr coole Sache!

Das einzige, worüber ich mir wirklich noch Gedanken machen muss ist, wie ich das gute Stück heimbringen werd. Aber wahrscheinlich lasse ich einfach einen Koffer hier und nehm den Bass als zweites Gepäckstück mit.
Für irgendwelche Ratschläge wäre ich allerdings sehr dankbar (Handgepäck geht nicht).
Ja, bereits nächsten Freitag werde ich mit diesem Bass auch schon wieder auf der Bühne stehen, da dann die zweite "Hub Conference" ansteht. Was das ist und was dort so geht... das erfahrt ihr aber dann erst im nächsten Bericht.
Es verbleibt mit musikalischen Grüßen
euer Mari
Für irgendwelche Ratschläge wäre ich allerdings sehr dankbar (Handgepäck geht nicht).
Ja, bereits nächsten Freitag werde ich mit diesem Bass auch schon wieder auf der Bühne stehen, da dann die zweite "Hub Conference" ansteht. Was das ist und was dort so geht... das erfahrt ihr aber dann erst im nächsten Bericht.
Es verbleibt mit musikalischen Grüßen
euer Mari
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